Lebensläufe
Curriculum Vitae von Simon Galliard v/o Chip
Ich erblickte am 6. Januar 1993 um 03:32 Uhr, genau vier Jahre, vier Monate und vier Tage nach meiner Schwester Jasmin, mit blauem Kopf und einer Nabelschnur um den Hals in Chur das Licht der Welt. Ich bin das zweite Kind von zwei Kindern Doris und Claudio Galliard-Jäger.
Zuerst wohnten wir in Zizers doch als ich etwa ein Jahr alt war zogen wir in ein schönes, frisch gebautes Einfamilienhaus in Untervaz.
Ich war schon bevor ich in die Schule kam ein Talent in Unfälle erleiden. Ich bin schon als Kind die Treppe heruntergefallen, habe mir an einer Kommode eine grosse Platzwunde am Kinn zugezogen die der Doktor mit „Bostitch“ zu nähen musste, und habe mich etliche Male mit meinem Ersten eigenen Taschenmesser geschnitten oder mir mit nageln als kleiner Junge auf die Finger gehauen. In der Schule ging es so weiter Beispielsweise bin ich in der 2. Klasse im Turnunterricht in eine offene Kastentür gerannt.Die Primar hatte auch seine guten Seiten. Ich lernte zwei meiner Grossen Leidenschaften kennen. Nämlich die Jagd und den Modellflug. Einen grossen Teil der Zeit meiner Jugend verbrachte ich auch im Ferienhaus meiner Grosseltern, wo ich sehr viel handwerkliche Dinge erlernte.
In der 6. Primar habe ich mich entschieden in den Fussstapfen meiner Schwester zu gehen und die Gymmiprüfung zu machen, die ich dann auch bestand, und so bin ich hier ohne Unfälle an der EMS Schiers gelandet.
Curriculum Vitae von Ennio Ruschetti v/o Moskito
Am 28. Oktober 1994 wurde ich im Spital von Mendrisio Zur Welt gebracht. Ich wuchs in einem kleinen Dorf über Lugano Namens Brè auf. Das Leben dort war idyllisch und eher unspektakulär. Als ich 6 Jahre alt war, zogen wir nach Graubünden in das kleine Städtchen Maienfeld. Dort wurde ich dann auch mit 7 Jahren eingeschult. Die 1. Klasse lief abgesehen von gelegentlichen Autoritätskämpfen mit der Lehrperson, ganz gut. Nach dem 2. Schuljahr zogen wir ein paar Kilometer, in das schöne Dörflein Malans. Hier lernte ich schliesslich, dass der Lehrer selbst im Unrecht im Recht ist. Und auch, darüber hinwegzusehen. Mir war von Anfang an klar, dass ich in das Gymnasium wollte. Wieso ich gehen wollte, wusste ich aber erst in der 5. Klasse. Weil ich Studieren will. Warum ich Studieren will, muss ich erst noch heraus finden. Ich meisterte die Aufnahmeprüfung und fand mich nun in der Evangelischen Mittelschule Schiers wieder. Das Leben an der Ems gefiel mir soweit ganz gut. Nebenbei machte ich hobbymässig kleine Animationsfilme, mit denen ich eine rechten Erfolg feiern durfte. Dieses Hobby ist momentan wegen Zeitgründen auf Eis gelegt. An der Ems habe ich mich schnell eingelebt. Ich entschied mich, das Schwerpunktfach „Bildnerisches Gestalten“ zu besuchen, weil ich schon immer gerne zeichnete und alles was damit zu tun hat. Ich hoffe, dass meine Zeit an der Ems weiterhin so glatt läuft wie bisher.
Curriculum Vitae von Livio Giovanoli v/o Berillo
Am 10. August 1993 erblickte ich kurz nach Mitternacht im Spital Fontana in Chur das Licht der Welt. Geboren wurde ich als dritter Sohn, nach Luciano und Gianfranco, von Barbara und Reto Giovanoli. Meine ersten zwei Lebensjahre verbrachte ich in Landquart, danach zogen wir ins Prättigau nach Grüsch, wo wir ein neu gebautes Haus bezogen. An diesem Ort machte ich auch meine ersten Gehversuche, und unser Garten wurde zu meinem Spielplatz. Dabei lernte ich auch meine Nachbarskinder kennen und schloss so gleich Freundschaft. Mit 5 Jahren kam ich dann in den Kindergarten und anschliessend mit 7 Jahren in die erste Klasse. Zur Primarschulzeit entschied ich mich mit dem Turnsport zu beginnen. Auch begann ich dann in der 4. Klasse ein Instrument zu spielen. Zu dieser Zeit reisten wir oft in die Ferien und so konnte ich schon manches Örtchen entdecken, jedoch soll es nicht bei diesen einen bleiben. Ich beendete meine Primarschulzeit und begann in Grüsch die Sekundarschule. Ich bemerkte jedoch schnell, dass das nicht das Richtige für mich ist und entschied mich die Gymiprüfung zu machen, welche ich auch bestand. Meine Turnerkarriere hängte ich zur Sekundarschulzeit an den Nagel und fand so mehr Zeit für die Musik und das Skifahren. Von nun an wusste ich, was für ein Ziel ich vor Augen habe und verfolge dies seither. So freue ich mich nun auf die restliche Zeit an der EMS und die weitere Zukunft mit euch zusammen.
Curriculum Vitae von Tim Pfister v/o Narto
Ich bin am 10. September 1994 im Spital in Grabs zur Welt gekommen. Kurz vor meiner Geburt wohnte meine Familie, die aus meiner Mutter Pia Pfister, meinem Vater Max Pfister, und meiner etwas mehr als ein Jahr älteren Schwester Malena Pfister bestand, noch in Felsberg. Jedoch war das dortige Haus nicht wirklich gross und darum zogen wir nach Igis. Darüber war ich sehr froh, denn in Igis hatte ich viele gleichaltrige Kinder direkt in der Nachbarschaft und somit habe ich auch schnell viele Freunde gefunden. 1999 wurde noch als letztes Kind in der Familie meine kleiner Schwester Lara Pfister geboren. Während der Primarschulzeit habe ich immer wieder versucht zu beweisen, dass ich ein guter Stuntman bin. Ich hatte nämlich den Drang, alles was ich sah runterzuspringen, wie zum Beispiel ziemlich jede Treppe beim Igiser Primarschulhaus. Dabei konnten mich etliche besuche beim Hausarzt in Maienfeld auch nicht davon abhalten. Mein Höhepunkt war der Stunt, bei dem ich mit dem Fahrrad von der Seite in ein vorbeifahrendes Auto gefahren bin und anschliessend einen fast perfekten Salto über das Auto direkt vor der Fahrerin durch gemacht habe. Natürlich folgte darauf wieder ein Arztbesuch. Während dieser Zeit habe ich auch ein passendes Hobby gefunden, das Skateboarden. Als sich die Primarschulzeit dem Ende neigte, beschlossen viele Schüler, darunter auch ich, die Aufnahmeprüfung für das Gymnasium zu machen. Obwohl ich mit ein paar anderen Schüler zu denen gehörten, die nach Meinung der Lehrerin es wahrscheinlich nicht schaffen, habe ich die Aufnahmeprüfung bestanden. In Schiers fand ich schnell neue Freunde, wie sie unterschiedlicher gar nicht sein konnten. Allerdings habe ich das Skateboarden zu stark vernachlässigt und verlor den Anschluss. Darum suchte ich den Adrenalinkick in einem neuen Hobby, dem Klettern. Ich war am Anfang der Zeit an der Ems sehr Mathe begeistert und entschied mich am Ende der 4. Klasse das Schwerpunktfach Mathematik zu wählen. Als ich jedoch am Anfang der 4. Klasse dieses Schwerpunktfach besuchte, wurde mir schnell klar, das ich da am falschen Ort bin. Also beschloss ich bei Herr Tarnutzer einen Wechsel zu beantragen. Seitdem bin ich im Schwerpunktfach Biologie/Chemie und habe den Wechsel noch nie bereut.
Curriculum Vitae von Manuele Capelli v/o Squiet
Ich wurde in der Nacht des 18. Januars 1994 in der Leboyer-Klinik in Dachau, Deutschland, geboren. Ich war das erste Kind von Angela und Paolo Capelli. Während meinen zwei ersten Lebensjahren wohnten wir in der wunderschönen Stadt Regensburg. Meine Mutter hat mir erzählt das ich als Kleinkind zu erst geübt habe hinzufallen, worauf ich beim Laufen lernen nie umgefallen sei. Dann zogen wir in die Schweiz, genauer gesagt nach Landquart, wo mein kleiner Bruder Damiano geboren wurde. Nach einem Jahr zogen wir dann einen Kilometer weiter den Hang hinauf nach Igis, wo wir jetzt immer noch wohnhaft sind. Ich besuchte dort den Kindergarten und die Primarschule. Ich versuchte mich an mehreren Sportarten aber wegen mangelndem Interesse blieb ich bei keiner länger als ein Jahr. Und mit 5 Jahren Klavierunterricht bin ich noch der Unmusikalischste in der Familie. Nach den 6 Jahren Primar schrieb ich dann die Aufnahmeprüfung ins Gymnasium. Es geschah wie all meine Lehrer prophezeit hatten und ich bestand die Prüfung. An der Ems hat es mir von Anfang an gefallen und ich hab mich auch nicht schwer getan viele Freunde zu finden.Das letzte Kapitel meines Lebenslaufes ist wohl mein halbes Jahr in England von Beginn der 4. Klasse bis Ende Januar. Jetzt bin ich allerdings wieder zurück und hoffe, dass der Rest meiner Gymnasialzeit so gut wird wie die Vorherige.